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Schweiz

Christliches Webdesign für die Schweiz Professionell, mit Jesus im Blick.

Christlicher Webdesigner betreut Schweizer Gemeinden, Werke und Unternehmer ab 1.200 € netto, das entspricht rund 1.150 CHF (Stand August 2026). In der Schweiz gilt das revDSG statt der DSGVO, und TWINT gehört bei Spenden und Shops dazu — die Anbindung kostet ab 250 €.

Die wichtigsten Zahlen

Preise ab
1.200 €
rund 1.150 CHF
Datenschutzrecht
revDSG
nicht die DSGVO
TWINT-Anbindung
ab 250 €
für Spenden und Shops

Die Schweiz ist kein DSGVO-Land, TWINT gehört dazu und Preise werden in Franken gedacht. Wer das nicht mitdenkt, baut eine Seite, die sich fremd anfühlt.

Besonderheiten

Was ist bei Websites in der Schweiz anders?

revDSG statt DSGVO

Eigene Anforderungen an Bearbeitungsverzeichnis und Datenschutzerklärung. Bei Bezug zur EU kann zusätzlich die DSGVO gelten.

TWINT

Für Spenden und Verkäufe praktisch unverzichtbar. Sollte von Anfang an eingeplant werden.

Landeskirchen und Freikirchen

Kantonal unterschiedlich organisiert. Was in Zürich gilt, gilt im Wallis nicht automatisch.

Impressum

Weniger streng geregelt als in der EU, für Onlineshops aber verpflichtend. Freiwillig ist es trotzdem eine Frage der Seriosität.

Mehrsprachigkeit

Je nach Region Deutsch, Französisch oder Italienisch. Das ist eine inhaltliche Entscheidung, keine technische.

Zoll bei Warenversand

Wer aus dem EU-Raum liefert oder dorthin verkauft, muss Zoll und Einfuhrsteuer im Shop abbilden.

So gehen wir vor

Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit der Schweiz?

  1. 01

    Videogespräch

    Erstgespräch kostenlos. Die Entfernung nach Kärnten spielt in der Praxis keine Rolle.

  2. 02

    Rechtsrahmen klären

    revDSG allein oder zusätzlich DSGVO? Das entscheidet über Datenschutzerklärung und Aufbau.

  3. 03

    Umsetzung

    Wie bei jedem Projekt, mit Zahlungswegen und Sprachen, die zu eurem Kanton passen.

  4. 04

    Onlinegang

    Hosting wahlweise in Deutschland oder der Schweiz, je nach euren Anforderungen.

Aus der Praxis

Welche Fehler machen Schweizer Auftraggeber?

  1. 1

    Eine deutsche Datenschutzerklärung übernehmen

    Sie zitiert DSGVO-Artikel, die für euch nicht gelten, und lässt aus, was das revDSG verlangt.

    Eine Erklärung nach revDSG. Bei Bezug zur EU zusätzlich die DSGVO abdecken.

  2. 2

    TWINT weglassen

    Für viele Schweizer ist es der erste Zahlungsweg. Ohne TWINT verliert ihr spürbar Spenden und Bestellungen.

    Von Anfang an einplanen, nicht nachrüsten.

  3. 3

    Zoll im Shop nicht abgebildet

    Bei Lieferungen über die Grenze kommen Zoll und Einfuhrsteuer dazu. Kunden erfahren es sonst erst beim Zusteller.

    Klar im Shop ausweisen, am besten schon auf der Produktseite.

  4. 4

    Sprachen halbherzig

    Eine zur Hälfte übersetzte Seite wirkt unfertiger als eine einsprachige.

    Entweder ganz oder gar nicht. Eine gepflegte deutsche Seite schlägt zwei halbgepflegte.

Was es kostet

Was kostet christliches Webdesign in der Schweiz?

Wir rechnen in Euro ab: ab 1.200 € netto für eine einfache Seite, 2.000 € für den Normalfall (Stand August 2026). Das entspricht bei üblichem Kurs etwa 1.150 bis 1.900 Franken — den genauen Betrag nennen wir im Angebot.

Als österreichisches Unternehmen stellen wir an Schweizer Auftraggeber ohne österreichische Umsatzsteuer aus. Ob bei euch die Bezugsteuer anfällt, klärt eure Treuhandstelle.

Alle Preispakete
  • Basic einfache Website 1.200 €
  • Mittel der Normalfall 2.000 €
  • Größer umfangreiche Projekte ab 4.000 €
  • TWINT-Anbindung zusätzlich zur Spenden- oder Shopstrecke ab 250 €

Alle Preise netto · Festpreis nach dem Erstgespräch

Webshop von Bibelkarten Schweiz

Aus der Praxis

Bibelkarten Schweiz

Für Bibelkarten.ch haben wir einen Webshop entwickelt, der den Verkauf inspirierender Bibelkarten ermöglicht — mit den Zahlungswegen und Versandregeln, die in der Schweiz erwartet werden.

Das Projekt läuft erfolgreich und ist ein gutes Beispiel dafür, dass die Entfernung bei der Zusammenarbeit keine Rolle spielt.

Alle Referenzen

Merkkarte zum Mitnehmen

Spendenstrecke prüfen

Die neun Stellen zwischen „Ich möchte spenden" und „Danke", an denen Menschen abspringen.

Neun Stellen, an denen Spender abspringen

  • Ist der Spendenknopf ohne Suchen zu finden? Er gehört ins Menü und auf die Startseite.
  • Steht in einem Satz, wofür das Geld verwendet wird?
  • Gibt es drei Betragsvorschläge mit Wirkungsangabe statt eines leeren Feldes?
  • Wird die monatliche Spende gleichwertig neben der einmaligen angeboten?
  • Sind nur Betrag und Zahlungsweg Pflicht — alles andere freiwillig?
  • Steht direkt beim Formular, wer ihr seid und wie ihr registriert seid?
  • Funktioniert die Strecke auf dem Handy in unter einer Minute?
  • Kommt nach dem Absenden eine echte Dankeseite?

Die vollständige Fassung mit allen Punkten steht im PDF.

Merkkarte „Spendenstrecke prüfen" als PDF PDF · 1 Seite · 41 KB · Stand August 2026

Kostenlos, ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse. Nimm es mit und nutze es — auch wenn ihr die Website am Ende selbst baut. Alle zwölf Arbeitsmaterialien ansehen

Häufige Fragen

Was fragen Schweizer Auftraggeber?

Gilt für uns die DSGVO oder das revDSG?

Grundsätzlich das revDSG. Die DSGVO kann zusätzlich greifen, wenn ihr euch gezielt an Personen in der EU richtet — etwa mit einem Shop, der dorthin liefert. Im Zweifel baut man so, dass beides erfüllt ist; das ist kaum aufwendiger.

Könnt ihr TWINT einbinden?

Ja, über gängige Zahlungsdienstleister. Für Spenden und Shops in der Schweiz empfehlen wir es ausdrücklich — ohne TWINT verliert ihr spürbar Abschlüsse.

Wo liegen die Daten?

Standardmäßig auf unseren Servern in München. Wenn ihr Hosting in der Schweiz braucht, richten wir das bei einem Schweizer Anbieter ein.

Braucht unsere Gemeindewebsite ein Impressum?

Rechtlich verpflichtend ist es in der Schweiz vor allem im E-Commerce. Für eine Gemeinde ist es trotzdem sinnvoll: Wer keine Angaben macht, wirkt weniger vertrauenswürdig — und die Angaben schaden nie.

Rechnet ihr in Franken ab?

Wir stellen in Euro aus. Den Frankenbetrag zum Tageskurs nennen wir im Angebot, damit ihr planen könnt.

Zum Weiterlesen

Ausführliche Artikel aus dem Ratgeber — kostenlos, ohne Anmeldung.

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Wer für diese Seite verantwortlich ist

Bernd Broschek, christlicher Webdesigner

Verantwortlich für diese Seite

Bernd Broschek BEd

Geschäftsführer der Ipsom GmbH, tätig aus 9560 Feldkirchen in Kärnten, seit acht Jahren christlicher Webdesigner, 28 umgesetzte Projekte. Absolvent einer Bibelschule, leitet ein Hilfswerk in Uganda. Zum Werdegang

Zuletzt fachlich geprüft am · Preise Stand August 2026

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