WebApps im Browser
Buchungssysteme, Anmeldungen mit Warteliste, Mitgliederbereiche mit Rollen und Rechten, Spendenverwaltung. Läuft im Browser, ohne Installation, auf jedem Gerät.
Christlicher Programmierer
Christlicher Programmierer entwickelt WebApps, Apps und Schnittstellen für Gemeinden, Werke und christliche Unternehmen. Bernd Broschek programmiert seit acht Jahren, 28 Projekte sind abgeschlossen, Stand August 2026. Der Preis entsteht als Festpreis nach schriftlichen Anforderungen. Der Quellcode gehört danach euch.
Wenn Baukasten und Plugin nicht mehr reichen, fängt Programmierung an. Buchungssysteme, Mitgliederbereiche, Apps, Schnittstellen zwischen Programmen, die nicht miteinander reden wollen.
Was wir programmieren
Sechs Bereiche, in denen wir tatsächlich Code schreiben – nicht Bausteine zusammenklicken. Alles davon ist in echten Projekten entstanden.
Buchungssysteme, Anmeldungen mit Warteliste, Mitgliederbereiche mit Rollen und Rechten, Spendenverwaltung. Läuft im Browser, ohne Installation, auf jedem Gerät.
Eigene Anwendungen für Android und iOS – etwa eine Gemeinde-App mit Predigten, Terminen und Push-Nachrichten. Von der ersten Skizze bis in den App Store.
ChurchTools, Buchhaltung, Newsletter, Zahlungsanbieter: Wir verbinden Systeme, die nicht miteinander reden. Daten werden einmal gepflegt statt dreimal.
Wiederkehrende Handarbeit verschwindet: Spendenbestätigungen, Teilnehmerlisten, Serienbriefe, Berichte. Was jeden Monat gleich abläuft, kann eine Maschine erledigen.
Assistenten, die eure Inhalte kennen, automatische Zusammenfassungen von Predigten, Bildbeschreibungen für Barrierefreiheit. Eingebaut, wo es Arbeit spart.
Wenn WordPress nicht mehr weiterkommt: eigene Erweiterungen statt fünf Plugins, die sich gegenseitig behindern. Weniger Angriffsfläche, weniger Ladezeit.
So gehen wir vor
Wir schreiben auf, was das Programm können muss – in Sätzen, die auch ein Vorstand versteht. Das ist die Grundlage für den Festpreis.
Ihr bekommt früh eine klickbare Fassung. Änderungen kosten hier wenige Minuten, nach der Fertigstellung Tage.
Wir programmieren in Abschnitten und zeigen jeden fertigen Teil. Jede Fassung wird versioniert, nichts geht verloren.
Quellcode, Zugänge und eine Einschulung. Danach entscheidet ihr, ob wir weiter warten oder ob jemand anderes übernimmt.
Aus der Praxis
Jede Funktion, die erst während der Entwicklung dazukommt, kostet ein Vielfaches dessen, was sie in der Planung gekostet hätte. So platzen Budgets.
Zuerst zwei Seiten Anforderungen in normalen Sätzen, dann ein Festpreis darauf. Was später dazukommt, wird als eigener Posten beauftragt.
Jedes Plugin bringt fremden Code, eigene Aktualisierungen und eine weitere Angriffsfläche mit. Zwei davon streiten sich irgendwann, und niemand weiß, welches schuld ist.
Wenn drei Plugins nötig wären, ist eine eigene Erweiterung meist billiger im Betrieb – und deutlich schneller.
Die Anwendung läuft, aber ihr könnt sie nicht mitnehmen. Beim Anbieterwechsel beginnt alles von vorn, und der Preis dafür wird nicht von euch bestimmt.
Vor der Beauftragung schriftlich klären, wem Code, Daten und Zugänge nach der Abnahme gehören. Bei uns: euch.
Eine App kostet mehr, braucht Freigaben in zwei Stores, muss dauernd nachgepflegt werden – und viele Nutzer installieren sie nie.
Erst ehrlich prüfen, ob Push-Nachrichten und Offline-Betrieb wirklich gebraucht werden. Wenn nicht, reicht eine WebApp im Browser.
Was es kostet
Programmierung wird nicht pauschal angeboten, weil kein Projekt dem anderen gleicht. Der Preis entsteht nach den schriftlichen Anforderungen – dann aber als Festpreis mit festem Umfang, nicht als Abrechnung nach Stunden.
Als Anhaltspunkt dienen die Pakete auf der Preisseite: Eine Website beginnt bei 1.200 € netto, der Normalfall liegt bei 2.000 €, größere Projekte ab 4.000 €. Eine Shopfunktion kostet 1.800 € Aufpreis. Alle Angaben netto, Stand August 2026.
Was ihr nicht bekommt: Abrechnung nach Aufwand ohne Deckel, Lizenzgebühren auf euren eigenen Code und Verträge, die euch an uns binden.
Alle PreispaketeAlle Preise netto · Festpreis nach dem Erstgespräch
Aus der Praxis
Für das Elijah House Austria haben wir keine Website gebaut, sondern eine Anwendung: Seminare und Einzelstunden sind buchbar, es gibt ein Bezahlsystem, Benutzerprofile und abgestufte Zugänge. Das lässt sich mit keinem Baukasten lösen.
Ähnlich gelagert war der Webshop für Bibelkarten.ch mit Versand und Zahlungsabwicklung. Insgesamt sind es 28 abgeschlossene Projekte in acht Jahren.
Alle ReferenzenArbeitsblatt zum Mitnehmen
Drei Fragen, die vor jedem Angebot beantwortet sein sollten — sonst baut ihr etwas Schönes ohne Wirkung.
Frage 1: Was soll jemand tun?
Die vollständige Fassung mit allen Punkten steht im PDF.
Kostenlos, ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse. Nimm es mit und nutze es — auch wenn ihr die Website am Ende selbst baut. Alle zwölf Arbeitsmaterialien ansehen
Code sieht niemand. Genau deshalb ist er ein ehrlicher Prüfstein: Ob jemand sauber arbeitet, wenn keiner hinsieht, zeigt sich hier zuerst. Wir schreiben Programme so, dass sie ein anderer Entwickler nach uns verstehen und übernehmen kann.
Deshalb gehört euch am Ende auch der Quellcode. Eine Gemeinde soll nicht von einem Dienstleister abhängig sein – auch nicht von uns.
Alles, was ihr tut, das tut von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen.
Häufige Fragen
Eine Website zeigt Inhalte an. Eine Anwendung verarbeitet sie: Sie nimmt Anmeldungen entgegen, prüft Berechtigungen, rechnet ab, verschickt Bestätigungen. Sobald Nutzer etwas eingeben, das gespeichert und weiterverarbeitet wird, ist es Programmierung.
Ja, nach Abnahme vollständig, samt Zugängen und einer Einschulung. Das steht so im Angebot. Wer den Code einbehält, macht Auftraggeber abhängig – davon halten wir nichts.
Sechs bis zwölf Wochen bei kleinerem Umfang, bei Benutzerkonten und Bezahlung eher drei bis vier Monate. Am längsten dauert erfahrungsgemäß nicht das Programmieren, sondern die Entscheidung, was das Programm genau können soll.
Ja, für Android und iOS gemeinsam. Den Preis nennen wir nach dem Anforderungsgespräch, weil er stark vom Funktionsumfang abhängt. Vorher prüfen wir aber ehrlich, ob eine WebApp reicht – sie kostet weniger, braucht keine Freigabe im App Store und ist sofort aktualisiert.
Wenn der Anbieter eine Schnittstelle bereitstellt, ja. Wir prüfen vorher kostenlos, was sie wirklich hergibt – manche Anbieter geben weniger frei, als ihre Werbung verspricht. Erst danach steht der Festpreis.
Deshalb bekommt ihr Quellcode und Dokumentation. Wir programmieren mit verbreiteten Techniken – PHP, JavaScript, React – und nicht mit Eigenbauten, die niemand sonst versteht. Ein anderer Entwickler kann übernehmen.
Ja. Programmierprojekte laufen ohnehin fast vollständig über Videogespräche und eine Testfassung im Browser. Näheres unter Christliches Webdesign Deutschland und Schweiz.
Ausführliche Artikel aus dem Ratgeber — kostenlos, ohne Anmeldung.
Website-Grundlagen · 9 Min.
Domain, Hosting, CMS und Builder sind essentielle Komponenten einer Website. Hier sind die Unterschiede: – **Domain**: Dies ist der Webadressname, den …
Recht & Sicherheit · 1 Min.
Ladezeit, Technik und Sicherheit sind entscheidend für Exzellenz im Online-Business, da sie Nutzererfahrung und Vertrauen maßgeblich beeinflussen.
Website-Grundlagen · 11 Min.
Starte erfolgreich mit einem Onepager und nutze flexible Wachstumsstrategien, um deine Online-Präsenz effizient auszubauen.
Auch passend
Verantwortlich für diese Seite
Bernd Broschek BEd
Geschäftsführer der Ipsom GmbH, tätig aus 9560 Feldkirchen in Kärnten, seit acht Jahren christlicher Webdesigner, 28 umgesetzte Projekte. Absolvent einer Bibelschule, leitet ein Hilfswerk in Uganda. Zum Werdegang
Zuletzt fachlich geprüft am · Preise Stand August 2026
Nächster Schritt
Ein Kennenlerngespräch kostet nichts und bringt Klarheit. Ich melde mich innerhalb von 1–3 Tagen.