Zugang für KI-Crawler
Darf ChatGPT eure Seite lesen? Geprüft wird die robots.txt für elf KI-Crawler, die Suchdienste wie OAI-SearchBot und PerplexityBot getrennt von Trainings-Crawlern wie GPTBot, dazu Sitemap und llms.txt.
GEO-Check
GEO heißt Generative Engine Optimization: eine Website so aufbereiten, dass KI-Suchen wie ChatGPT, Perplexity oder die Übersicht mit KI bei Google sie lesen, verstehen und als Quelle nennen. Der GEO-Check von Christlicher Webdesigner prüft dafür fünf Punkte in rund 30 Sekunden, kostenlos und ohne Anmeldung.
Wer heute eine Gemeinde sucht, fragt nicht mehr nur Google, sondern auch ChatGPT: „Welche Freikirche in Villach hat einen Kindergottesdienst?“ Die Antwort setzt die KI aus Websites zusammen, die sie lesen kann. Der GEO-Check zeigt, ob eure dazugehört.
GEO-Check · kostenlos · ChatGPT & Google-KI
Gib die Adresse ein. Links siehst du die fünf Stationen der KI-Suche, rechts zum Vergleich die fünf für Google. Das Ergebnis steht nach rund 30 Sekunden da.
KI-Suche Stationen 1–5
Google Stationen 6–10
Eure Höhe · zwei Wege
Ausführlicher Bericht
Alle zehn Stationen mit Befund und konkreten Schritten – zum Weitergeben an euer Team.
Meine Empfehlung
Oder wir gehen die roten Punkte in 15 Minuten kostenlos gemeinsam durch: +43 676 919 3030
Geprüft wird die eingegebene Seite, nicht die ganze Website. Platzierung: Momentaufnahme bei DuckDuckGo.
Die fünf Prüfpunkte
Seit März 2025 zeigt Google auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine Übersicht mit KI über den Ergebnissen, seit Oktober 2025 gibt es den KI-Modus. Die Antworten bauen auf Angaben, die oft fehlen: In unserer Stichprobe von 155 Freikirchen-Websites (Stand September 2026) hatten 49 % keine Beschreibung für Suchmaschinen und 85 % keinen Text für Erstbesucher.
Darf ChatGPT eure Seite lesen? Geprüft wird die robots.txt für elf KI-Crawler, die Suchdienste wie OAI-SearchBot und PerplexityBot getrennt von Trainings-Crawlern wie GPTBot, dazu Sitemap und llms.txt.
Titel, Beschreibung, Sprache und Impressum. Eine KI nennt nur, was sie eindeutig zuordnen kann: wer ihr seid, wo ihr seid und wofür.
HTTPS, Antwortzeit und die wichtigste Frage: Steht der Text schon im HTML? Viele KI-Crawler führen kein JavaScript aus und sehen sonst eine leere Seite.
Eine Hauptüberschrift, klare Zwischenüberschriften, Fragen mit kurzer Antwort und Listen. Solche Abschnitte lassen sich wörtlich zitieren.
Organisation, Adresse, Öffnungs- oder Gottesdienstzeiten und Verweise auf eure Profile, maschinenlesbar im Quelltext.
Rechts im Ergebnis stehen die fünf Google-Punkte. Was dort geprüft wird, erklärt der kostenlose SEO-Check.
So gehen wir vor
KI-Suchdienste in der robots.txt zulassen und dafür sorgen, dass der Text ohne JavaScript im HTML steht.
Name, Ort, Art der Gemeinde und Gottesdienstzeit gehören als Text ganz nach oben.
Was erwartet mich, gibt es etwas für Kinder, wo parke ich? Kurze Antworten unter klaren Überschriften.
Name, Adresse und Telefon auf Website, Google-Profil und in Verzeichnissen gleich schreiben.
Aus der Praxis
Wer aus Sorge vor dem KI-Training alles sperrt, sperrt auch die Suchdienste. Dann kann ChatGPT die Seite bei einer Frage nicht aufrufen.
Trainings-Crawler wie GPTBot gezielt sperren, Suchdienste wie OAI-SearchBot und PerplexityBot zulassen.
Manche Baukästen liefern eine fast leere Seite aus und füllen sie erst im Browser. Viele KI-Crawler sehen dann nichts.
Prüfen, ob der Text im Quelltext steht. Der GEO-Check zeigt das unter „Auslieferung und Technik".
Ein Plakat mit Zeit und Adresse sieht schön aus, aber eine KI kann es nicht verlässlich lesen und nennt euch bei der Frage nach Zeiten nicht.
Zeit, Adresse und Ort zusätzlich als Text auf die Startseite schreiben, am besten ganz oben.
Auf der Website „Christengemeinde", im Google-Profil „Freie Christengemeinde e. V.", im Verzeichnis die alte Adresse. Die KI kann das nicht sicher als eine Gemeinde erkennen.
Einen Namen und eine Schreibweise der Adresse festlegen und überall gleich verwenden.
Was es kostet
Nichts. Stand Oktober 2026 ist der Check frei nutzbar, gebremst wird nur bei mehr als 20 Prüfungen in 10 Minuten. Auf Wunsch gehen wir das Ergebnis in 15 Minuten am Telefon durch.
Für die Umsetzung braucht es selten eine neue Website. Oft reichen klarere Texte, strukturierte Daten und eine angepasste robots.txt. Den Rahmen rechnet ihr im Tourenplaner auf der Preisseite aus, die Arbeit selbst übernimmt die christliche SEO Agentur zum Festpreis.
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Checkliste zum Mitnehmen
Eine Seite zum Abhaken: was ChatGPT, Perplexity und die Google-KI auf eurer Website brauchen, um euch zu verstehen und als Quelle zu nennen.
Darf die KI-Suche eure Seite lesen?
Die vollständige Fassung mit allen Punkten steht im PDF.
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Weil Menschen dort fragen. Wer neu in eine Stadt zieht oder nach Jahren wieder nach einer Gemeinde sucht, tippt die Frage heute oft in ein Chatfenster. Christlicher Webdesigner sorgt dafür, dass die Antwort dann auch eure Gemeinde nennt, mit den richtigen Zeiten.
Dafür braucht es keine Tricks, nur klare und ehrliche Angaben. Was Menschen hilft, hilft hier auch der Maschine.
Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist.
Häufige Fragen
GEO steht für Generative Engine Optimization. Gemeint ist, eine Website so aufzubereiten, dass KI-Suchen wie ChatGPT, Perplexity oder die Übersicht mit KI bei Google sie verstehen und als Quelle nennen. Vieles davon ist gutes, ehrliches SEO.
Weniger, als oft behauptet wird. Google sagt selbst, dass für die KI-Funktionen der Suche keine besondere Optimierung nötig ist. Die Grundlagen sind dieselben. Der Unterschied liegt in der Gewichtung: Lesbarer Text ohne JavaScript, eindeutige Angaben und kurze Antworten zählen bei der KI-Suche noch mehr.
Nein, sie ist ein kleiner Zusatz. Der Vorschlag stammt vom September 2024. Google nutzt die Datei laut eigener Aussage nicht, ob andere Dienste sie lesen, ist offen. Sie schadet aber nicht, und auf dieser Website liegt eine. Der GEO-Check gewichtet sie deshalb gering.
Ja. In der robots.txt lassen sich Trainings-Crawler wie GPTBot oder Google-Extended sperren, während Suchdienste wie OAI-SearchBot oder PerplexityBot erlaubt bleiben. Der Check zeigt, welche der elf Crawler eure Seite lesen dürfen.
Nein, und das kann kein Werkzeug verlässlich. KI-Antworten fallen für jede Person und jede Formulierung anders aus. Der Check prüft die Voraussetzungen, die in eurer Hand liegen: ob die KI eure Seite lesen und verstehen kann.
Nur fünf Minuten im Zwischenspeicher, danach ist sie weg. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
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Verantwortlich für diese Seite
Bernd Broschek BEd
Geschäftsführer der Ipsom GmbH, tätig aus 9560 Feldkirchen in Kärnten, seit acht Jahren christlicher Webdesigner, 128 umgesetzte Projekte. Absolvent einer Bibelschule, leitet ein Hilfswerk in Uganda. Zum Werdegang
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