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Wartung

Website-Wartung für Gemeinden Professionell, mit Jesus im Blick.

Die Website-Wartung für Gemeinden kostet bei Christlicher Webdesigner 15 € im Monat, zusammen mit dem Hosting 30 € (Stand August 2026). Enthalten sind monatliche Sicherheitsupdates, tägliche Backups, Überwachung der Erreichbarkeit und die Wiederherstellung im Störfall. Monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit.

Die wichtigsten Zahlen

Wartung
15 €/Monat
netto, Stand August 2026
Mit Hosting
30 €/Monat
zusammen
Laufzeit
monatlich kündbar
keine Mindestbindung

Eine Website ist kein Möbelstück, das man einmal aufstellt. Sie ist eher wie ein Fahrzeug: Ohne Service fährt sie eine Weile — und dann bleibt sie stehen, meist im ungünstigsten Moment.

Was dazugehört

Was muss regelmäßig gewartet werden?

Sicherheitsupdates

Monatlich, bei kritischen Lücken sofort. Der häufigste Grund für gehackte Gemeindeseiten sind veraltete Erweiterungen.

Backups, die funktionieren

Täglich sichern ist die eine Hälfte. Die andere ist, gelegentlich zu prüfen, ob sich eine Sicherung auch zurückspielen lässt.

Erreichbarkeit überwachen

Wenn die Seite ausfällt, sollte man es nicht am Sonntag von einem Gemeindeglied erfahren.

Inhalte durchsehen

Zweimal im Jahr: tote Links, veraltete Termine, ausgeschiedene Ansprechpartner. Kostet eine Stunde, verhindert peinliche Momente.

Zugänge pflegen

Wer nicht mehr in der Gemeinde ist, braucht keinen Zugang mehr. Wird fast immer vergessen.

Technik aktuell halten

PHP-Versionen, Zertifikate, Weiterleitungen. Unsichtbar, bis es nicht mehr geht.

So gehen wir vor

Wie läuft die Wartung ab?

  1. 01

    Übernahme

    Wir sehen uns die Seite an, richten Backups und Überwachung ein und dokumentieren die Zugänge.

  2. 02

    Monatlich

    Updates einspielen, Sicherung prüfen, Auffälligkeiten melden. Ihr merkt davon nichts — das ist der Punkt.

  3. 03

    Halbjährlich

    Durchsicht der Inhalte und Zugänge. Ihr bekommt eine kurze Liste dessen, was auffiel.

  4. 04

    Im Störfall

    Wir melden uns, bevor ihr es merkt. Bei einem Ausfall ist die Wiederherstellung Teil des Pakets.

Aus der Praxis

Welche Fehler passieren bei der Wartung?

  1. 1

    Updates aufschieben

    Sicherheitslücken werden veröffentlicht, und automatisierte Angriffe suchen gezielt nach ungepatchten Seiten. Meist innerhalb von Tagen.

    Monatlich einspielen, bei kritischen Lücken sofort. Das ist der wirksamste Einzelschritt.

  2. 2

    Backups nie testen

    Eine Sicherung, die sich nicht zurückspielen lässt, ist keine Sicherung. Das merkt man im schlechtesten Moment.

    Einmal im Jahr eine Wiederherstellung üben. Dauert eine Stunde und gibt echte Sicherheit.

  3. 3

    Alte Zugänge bestehen lassen

    Menschen, die längst nicht mehr in der Gemeinde sind, haben oft noch Zugriff. Das ist ein unnötiges Risiko.

    Halbjährlich die Zugangsliste durchgehen und aufräumen.

  4. 4

    Erst reagieren, wenn jemand anruft

    Wenn ein Gemeindeglied den Ausfall meldet, ist die Seite meist schon Stunden offline — oft am Sonntagmorgen.

    Eine automatische Überwachung, die meldet, bevor es jemandem auffällt.

Was es kostet

Was kostet die Website-Wartung?

Fünfzehn Euro im Monat. Das ist bewusst niedrig gehalten, weil Wartung sonst der erste Posten ist, der bei Gemeindebudgets gestrichen wird — und genau dann fängt das Problem an.

Zusammen mit dem Hosting sind es dreißig Euro im Monat. Beschließt das als festen Haushaltsposten, dann steht es nicht jedes Jahr neu zur Debatte.

Alle Preispakete
  • Wartungspaket Updates, Backup, Firewall, Überwachung 15 €/Monat
  • Hosting Domain, Webspace, SSL, E-Mail 15 €/Monat
  • Übernahme fremder Seite einmalig, Bestandsaufnahme ab 150 €
  • Wiederherstellung wenn doch etwas passiert im Paket

Alle Preise netto · Festpreis nach dem Erstgespräch

Jahresplan zum Mitnehmen

Website-Wartung: Was wann

Monatlich, vierteljährlich, jährlich — eine Seite zum Aufhängen, damit nichts liegen bleibt.

Jeden Monat

  • Updates für System und Erweiterungen einspielen
  • Prüfen, ob die Sicherung der letzten Nacht vorliegt
  • Startseite und Kontaktformular einmal selbst testen
  • Sicherheitsmeldungen des Systems durchsehen
  • Termine und Veranstaltungen auf Aktualität prüfen
  • Ansprechpartner prüfen — ist jemand ausgeschieden?
  • Links prüfen, besonders die nach außen
  • Ladezeit der Startseite messen

Die vollständige Fassung mit allen Punkten steht im PDF.

Jahresplan „Website-Wartung: Was wann" als PDF PDF · 1 Seite · 42 KB · Stand August 2026

Kostenlos, ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse. Nimm es mit und nutze es — auch wenn ihr die Website am Ende selbst baut. Alle zwölf Arbeitsmaterialien ansehen

Treue in den kleinen Dingen

Wartung ist die unsichtbarste Arbeit überhaupt. Niemand bemerkt ein eingespieltes Update. Alle bemerken eine Seite, die am Sonntagmorgen nicht erreichbar ist.

Es ist die Sorte Arbeit, für die es keinen Applaus gibt und die trotzdem getan werden muss. Wer sie zuverlässig tut, hält etwas am Laufen, wovon andere leben — auch wenn es niemand sieht.

„Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu."
Lukas 16,10

Häufige Fragen

Was ist zur Wartung noch offen?

Was passiert, wenn wir keine Wartung machen?

Eine Weile nichts. Dann wird eine Sicherheitslücke bekannt, und automatisierte Angriffe suchen gezielt nach Seiten mit dieser Version. Betroffene Seiten verteilen dann oft unbemerkt Schadsoftware oder Werbung — und werden von Google als unsicher markiert.

Übernehmt ihr auch Seiten, die ihr nicht gebaut habt?

Ja, nach einer Bestandsaufnahme. Wenn die Seite in einem Zustand ist, bei dem Wartung nicht sinnvoll ist, sagen wir das offen — dann ist ein Neubau die ehrlichere Empfehlung.

Ist die Wartung an einen Vertrag mit Laufzeit gebunden?

Nein. Monatlich kündbar. Wir halten Kunden lieber durch Arbeit als durch Verträge.

Können wir Wartung machen, ohne bei euch zu hosten?

Ja, das geht. Es ist etwas aufwendiger, weil wir dann weniger Kontrolle über die Umgebung haben, aber machbar.

Sind Inhaltsänderungen in der Wartung enthalten?

Kleine Korrekturen ja — eine falsche Uhrzeit, ein toter Link. Größere Änderungen rechnen wir nach Aufwand, mit vorherigem Kostenrahmen.

Zum Weiterlesen

Ausführliche Artikel aus dem Ratgeber — kostenlos, ohne Anmeldung.

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Wer für diese Seite verantwortlich ist

Bernd Broschek, christlicher Webdesigner

Verantwortlich für diese Seite

Bernd Broschek BEd

Geschäftsführer der Ipsom GmbH, tätig aus 9560 Feldkirchen in Kärnten, seit acht Jahren christlicher Webdesigner, 28 umgesetzte Projekte. Absolvent einer Bibelschule, leitet ein Hilfswerk in Uganda. Zum Werdegang

Zuletzt fachlich geprüft am · Preise Stand August 2026

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