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Missionswerke

Website für Missionswerke Professionell, mit Jesus im Blick.

Eine Website für ein Missionswerk kostet ab 2.000 € netto, die Spendenstrecke ab 400 € (Stand August 2026). Bernd Broschek leitet selbst ein Hilfswerk in Uganda mit einer Schule für 300 Kinder und war 2023 und 2025 vor Ort. Entscheidend für Spender sind konkrete Zahlen statt Appelle.

Die wichtigsten Zahlen

Website ab
2.000 €
netto, Stand August 2026
Spendenstrecke
ab 400 €
Formular und Danke-Strecke
Eigenes Projekt
300 Kinder
Schule in Uganda seit 2023

Ein Missionswerk verkauft nichts. Es bittet um Vertrauen — und das entsteht nicht durch Appelle, sondern durch Nachvollziehbarkeit.

Vertrauen aufbauen

Was wollen Spender wissen, bevor sie geben?

In dieser Reihenfolge. Wer die ersten drei Punkte nicht beantwortet, braucht über den Spendenknopf nicht nachzudenken.

Wer ihr seid

Namen, Gesichter, Verantwortliche. Anonyme Werke bekommen keine Spenden — zu Recht.

Wo genau ihr arbeitet

Land, Ort, Partner vor Ort. Je konkreter, desto glaubwürdiger.

Was ihr bewirkt habt

Zahlen und Bilder von tatsächlich Geschehenem, nicht von Vorhaben. Ein fertiger Brunnen schlägt zehn geplante.

Wohin das Geld geht

Aufschlüsselung, Verwaltungsanteil, Rechenschaftsbericht. Wer das offenlegt, hebt sich sofort ab.

Rechtliche Grundlage

Vereinsregister, Gemeinnützigkeit, Spendenabsetzbarkeit. Für viele Spender die Voraussetzung.

Wie man euch erreicht

Eine echte Adresse und ein Mensch, der antwortet. Bei Werken zählt das doppelt.

So gehen wir vor

Wie entsteht die Website eines Missionswerks?

  1. 01

    Geschichte ordnen

    Was ist bisher geschehen, was steht an, was ist der nächste konkrete Schritt? Daraus entsteht die Struktur.

  2. 02

    Bildmaterial sichten

    Meist ist mehr da als gedacht — und meist fehlen die Einwilligungen. Beides klären wir vorher.

  3. 03

    Bauen

    Seite, Spendenstrecke, Berichte. Mehrsprachigkeit, wenn Partner im Ausland mitlesen.

  4. 04

    Berichten lernen

    Der schwierigste Teil kommt danach: regelmäßig berichten. Wir richten es so ein, dass es in zehn Minuten geht.

Aus der Praxis

Welche Fehler machen Missionswerke auf ihrer Website?

  1. 1

    Not zeigen statt Wirkung

    Bilder von Elend erzeugen kurzfristig Mitgefühl und langfristig Abwehr. Und sie stellen Menschen aus.

    Zeigt, was durch die Arbeit entstanden ist, und Menschen in Würde. Das überzeugt nachhaltiger.

  2. 2

    Keine Zahlen nennen

    „Wir haben vielen Kindern geholfen" ist nicht überprüfbar und wirkt deshalb wie eine Floskel.

    Konkret werden: wie viele Kinder, wo, seit wann, mit welchem Ergebnis.

  3. 3

    Der Spendenknopf ohne Zweck

    Wer nicht weiß, wofür das Geld verwendet wird, gibt weniger oder gar nicht.

    Drei Betragsvorschläge mit Wirkung dahinter. „25 € = Schulmaterial für ein Kind, ein Jahr."

  4. 4

    Nach der Spende Funkstille

    Wer einmal gegeben und nie wieder von euch gehört hat, gibt kein zweites Mal.

    Viermal im Jahr ein kurzer Bericht — verlässlich, auch wenn es wenig zu berichten gibt.

Was es kostet

Was kostet eine Website für ein Missionswerk?

Missionswerke arbeiten mit Spendengeld. Das heißt nicht, dass sie weniger zahlen — es heißt, dass jeder Euro nachvollziehbar sein muss.

Deshalb gibt es Festpreise mit klarem Umfang. Bei kleinen Werken lässt sich über den Umfang reden; einen pauschalen Rabatt gibt es nicht, weil ihn andere mitzahlen müssten.

Alle Preispakete
  • Werkswebsite Vorstellung, Projekte, Berichte, Kontakt ab 2.000 €
  • Spendenstrecke Formular, Anbindung, Dankeseite ab 400 €
  • Mehrsprachigkeit meist Deutsch und Englisch nach Aufwand
  • Betrieb Hosting und Wartung 30 €/Monat

Alle Preise netto · Festpreis nach dem Erstgespräch

Website des Waisenhausprojekts in Uganda

Aus der Praxis

Orphanage Uganda

Die Website stellt ein Projekt dar, das sich um Waisenkinder und Bedürftige in Uganda kümmert — drei Heime an drei Standorten, getragen von einer bei Regierung und UNO registrierten Organisation.

Es ist zugleich mein eigenes Herzensprojekt. Was auf dieser Seite steht, habe ich selbst vor Ort gesehen.

Alle Referenzen

Merkkarte zum Mitnehmen

Spendenstrecke prüfen

Die neun Stellen zwischen „Ich möchte spenden" und „Danke", an denen Menschen abspringen.

Neun Stellen, an denen Spender abspringen

  • Ist der Spendenknopf ohne Suchen zu finden? Er gehört ins Menü und auf die Startseite.
  • Steht in einem Satz, wofür das Geld verwendet wird?
  • Gibt es drei Betragsvorschläge mit Wirkungsangabe statt eines leeren Feldes?
  • Wird die monatliche Spende gleichwertig neben der einmaligen angeboten?
  • Sind nur Betrag und Zahlungsweg Pflicht — alles andere freiwillig?
  • Steht direkt beim Formular, wer ihr seid und wie ihr registriert seid?
  • Funktioniert die Strecke auf dem Handy in unter einer Minute?
  • Kommt nach dem Absenden eine echte Dankeseite?

Die vollständige Fassung mit allen Punkten steht im PDF.

Merkkarte „Spendenstrecke prüfen" als PDF PDF · 1 Seite · 41 KB · Stand August 2026

Kostenlos, ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse. Nimm es mit und nutze es — auch wenn ihr die Website am Ende selbst baut. Alle zwölf Arbeitsmaterialien ansehen

Haushalterschaft ist keine Floskel

Wer Spenden verwaltet, verwaltet etwas, das ihm nicht gehört. Menschen haben von ihrem Einkommen etwas abgegeben, weil sie euch vertrauen. Das verpflichtet zu einer Sorgfalt, die über gute Absicht hinausgeht.

Praktisch heißt das: Die Spendenstrecke muss funktionieren. Die Bestätigung muss kommen. Der Bericht muss erscheinen, auch wenn ein Jahr schwierig war. Eine Website kann das nicht ersetzen — aber sie kann es sichtbar machen.

„Nun fordert man von den Haushaltern nichts weiter, als dass sie für treu befunden werden."
1. Korinther 4,2

Häufige Fragen

Was fragen Missionswerke?

Wie binden wir Spenden ein?

Über einen Zahlungsdienstleister mit Überweisung, Karte und je nach Land PayPal oder TWINT. Wichtiger als die Technik ist die Strecke drumherum: Betragsvorschläge, Verwendungszweck, Bestätigungsseite und automatische Dankesmail. Details auf der Seite Spenden auf der Website.

Dürfen wir Fotos von Kindern aus dem Projekt zeigen?

Rechtlich braucht es die Zustimmung der Sorgeberechtigten oder der Einrichtung vor Ort. Ethisch geht die Frage weiter: Würdet ihr das Foto auch von einem Kind aus eurer eigenen Gemeinde zeigen? Wir beraten dazu offen.

Brauchen wir die Seite auf Englisch?

Wenn Partner vor Ort oder internationale Unterstützer mitlesen, ja. Sonst ist es meist verschenkter Aufwand — eine gepflegte deutsche Seite schlägt zwei halbgepflegte.

Wie oft sollten wir berichten?

Lieber viermal im Jahr verlässlich als monatlich mit Lücken. Regelmäßigkeit schafft mehr Vertrauen als Häufigkeit.

Wie oft sollten wir über das Projekt berichten?

Viermal im Jahr verlässlich schlägt monatlich mit Lücken. Regelmäßigkeit schafft mehr Vertrauen als Häufigkeit. Planen Sie feste Termine — etwa nach jedem Quartal — und halten Sie sie auch dann ein, wenn es wenig zu berichten gibt.

Was kostet die Website für ein kleines Missionswerk?

Ab 2.000 € netto für die Website und ab 400 € für die Spendenstrecke, Stand August 2026. Bei kleinen Werken mit knappem Budget reden wir über den Umfang statt über den Stundensatz — einen pauschalen Rabatt gibt es nicht, weil ihn andere Auftraggeber mitzahlen müssten.

Zum Weiterlesen

Ausführliche Artikel aus dem Ratgeber — kostenlos, ohne Anmeldung.

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Wer für diese Seite verantwortlich ist

Bernd Broschek, christlicher Webdesigner

Verantwortlich für diese Seite

Bernd Broschek BEd

Geschäftsführer der Ipsom GmbH, tätig aus 9560 Feldkirchen in Kärnten, seit acht Jahren christlicher Webdesigner, 28 umgesetzte Projekte. Absolvent einer Bibelschule, leitet ein Hilfswerk in Uganda. Zum Werdegang

Zuletzt fachlich geprüft am · Preise Stand August 2026

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