Wann ihr euch trefft
Uhrzeit, Adresse, Karte. Auf jeder Seite erreichbar, nicht versteckt unter „Termine". Das ist die häufigste Frage überhaupt.
Gemeindewebsite
Eine Gemeindewebsite erstellen zu lassen kostet bei Christlicher Webdesigner 1.200 € netto für eine einfache Seite und 2.000 € netto für den Normalfall mit fünf Unterseiten (Stand August 2026). Dazu kommen 30 € im Monat für Hosting und Wartung. Von der Anfrage bis zum Onlinegang vergehen vier bis acht Wochen.
Eine Gemeindeseite hat einen einzigen wichtigen Job: Wer euch sucht, soll euch finden — und wer euch findet, soll wissen, wann er kommen kann und wie ihr seid.
Das Wesentliche zuerst
Nicht alles auf einmal. Diese sechs Dinge entscheiden darüber, ob jemand den Weg zu euch findet — der Rest kann warten.
Uhrzeit, Adresse, Karte. Auf jeder Seite erreichbar, nicht versteckt unter „Termine". Das ist die häufigste Frage überhaupt.
Ein ehrlicher Absatz statt Leitbild-Prosa. Menschen wollen wissen, ob sie in Jeans kommen dürfen und ob jemand sie anspricht.
Parkplätze, Barrierefreiheit, wo der Eingang ist. Wer zum ersten Mal kommt, hat genau diese Sorgen.
Kindergottesdienst, Hauskreise, Seelsorge. Kurz beschrieben, mit einem Ansprechpartner dahinter.
Ein Formular, eine Adresse, eine Telefonnummer. Und jemand, der antwortet.
Pflicht, kein Beiwerk. Fehlt es, drohen Abmahnungen — und das trifft ausgerechnet die Ehrenamtlichen.
So gehen wir vor
Wir reden eine halbe Stunde über eure Gemeinde, wer die Seite pflegen wird und was sie können muss. Danach bekommt ihr ein Angebot mit Festpreis.
Ihr seht einen echten Entwurf mit euren Inhalten, nicht mit Blindtext. Änderungswünsche sind eingeplant, nicht lästig.
Wir bauen, ihr liefert Texte und Bilder. Beim Sammeln helfe ich mit einem Arbeitsblatt, damit es nicht an einer Person hängen bleibt.
Onlinegang, Einschulung für zwei bis drei Personen aus der Gemeinde und danach Erreichbarkeit, wenn etwas klemmt.
Aus der Praxis
Sie ist die häufigste Frage überhaupt, steht aber oft unter „Termine" oder „Wir über uns" versteckt.
Zeit und Adresse gehören ins obere Drittel der Startseite und in den Fußbereich jeder Seite.
Ein lachendes Modell mit aufgeschlagener Bibel erkennt jeder als Kulisse. Es erzeugt genau das Misstrauen, das es zerstreuen sollte.
Drei echte Fotos aus eurem Gemeinderaum schlagen dreißig gekaufte. Auch wenn sie weniger perfekt sind.
Wenn der Ehrenamtliche wegzieht, kann niemand mehr etwas ändern. Ein Jahr später steht noch das Programm vom Vorjahr drauf.
Zwei bis drei Personen einschulen, Zugänge dokumentieren, Verträge auf die Gemeinde laufen lassen.
Zwanzig geplante Seiten bedeuten in der Praxis siebzehn veraltete. Veraltete Inhalte schaden mehr als fehlende.
Mit fünf Seiten anfangen, die wirklich gepflegt werden. Ausbauen, wenn sich zeigt, dass jemand es tut.
Was es kostet
Die meisten Gemeinden landen beim mittleren Paket. Das reicht für Startseite, Über uns, Gottesdienst, Angebote und Kontakt — mehr Seiten braucht es am Anfang selten.
Dazu kommen laufende Kosten von 30 € im Monat für Hosting und Wartung. Das ist kein Abo, das man nicht kündigen kann: Ihr könnt die Seite jederzeit mitnehmen.
Alle PreispaketeAlle Preise netto · Festpreis nach dem Erstgespräch
Aus der Praxis
Für die Freikirche Schwaz durften wir die Website gestalten. Im Vordergrund stand, eine einladende Plattform zu entwickeln, die junge Menschen ebenso anspricht wie Familien und ältere Generationen.
Das Ermutigende daran: Es sind bereits neue Besucher nur über die Website zur Gemeinde dazugekommen. Genau dafür baut man so eine Seite.
Alle ReferenzenCheckliste zum Mitnehmen
Was auf eine Gemeindeseite gehört, in der Reihenfolge, in der Besucher danach suchen. Zum Abhaken, bevor ihr anfangt.
Vor dem ersten Angebot
Die vollständige Fassung mit allen Punkten steht im PDF.
Kostenlos, ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse. Nimm es mit und nutze es — auch wenn ihr die Website am Ende selbst baut. Alle zwölf Arbeitsmaterialien ansehen
Wer neu in einer Stadt ist und eine Gemeinde sucht, tut das heute mit dem Handy. Wenn er euch nicht findet, kommt er nicht — nicht weil ihr nicht einladend wärt, sondern weil er nicht wusste, dass es euch gibt.
Eine gepflegte Website ist deshalb kein Marketing, sondern eine offene Tür. Sie kostet Mühe, wie jede Gastfreundschaft.
„Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben."
Häufige Fragen
Vier bis acht Wochen, je nachdem wie schnell die Inhalte kommen. Der Flaschenhals sind fast nie wir, sondern Texte und Fotos aus der Gemeinde. Deshalb gibt es dafür ein Arbeitsblatt.
Ja. Zur Übergabe gehört eine Einschulung für zwei bis drei Personen — bewusst mehrere, damit nicht alles an einer Person hängt. Termine, Texte und Bilder ändert ihr danach selbst.
Sprecht mich an. Bei kleinen Gemeinden und Missionsprojekten lässt sich oft etwas machen — manchmal ein kleinerer Umfang, manchmal eine Ratenzahlung. Ein Gespräch kostet nichts.
Beides gehört zum Umfang. Die Seite kommt mit Impressum und Datenschutzerklärung, und wir bauen sie so, dass sie ohne Cookie-Banner auskommt — das geht, wenn man auf externe Dienste verzichtet. Mehr dazu im Artikel DSGVO und Impressum für Gemeinden.
Ja, beides ist üblich. Wie das technisch sauber und datenschutzfreundlich geht, steht auf den Seiten Gottesdienst-Livestream einbinden und Predigten online stellen.
Ja, wir betreuen Gemeinden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Zusammenarbeit läuft ohnehin größtenteils über Videogespräche.
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Verantwortlich für diese Seite
Bernd Broschek BEd
Geschäftsführer der Ipsom GmbH, tätig aus 9560 Feldkirchen in Kärnten, seit acht Jahren christlicher Webdesigner, 28 umgesetzte Projekte. Absolvent einer Bibelschule, leitet ein Hilfswerk in Uganda. Zum Werdegang
Zuletzt fachlich geprüft am · Preise Stand August 2026
Nächster Schritt
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